Ich begrüße Sie auf den Seiten meines Internetauftritts.

Hier finden Sie neben aktuellen Informationen Angaben zu meiner Person, zu meiner Forschung und Lehre, zu Projekten sowie meine Kontaktdaten und Sprechzeiten. 

Prof. i. R. Dr. Helmut Brall-Tuchel
Germanistisches Institut der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Geb. 24.54 Etage/Raum: 01.86
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf

E-mail: Helmut.Brall-Tuchel@uni-duesseldorf.de

Meine Sprechstunden finden zurzeit nur nach Vereinbarung (via E-mail oder Tel.) statt.

Privatanschrift:
Remscheiderstr. 6
40215 Düsseldorf
Tel.: 0211 370511

Studierende finden darüber hinaus nützliche Hinweise zur Sprechstunde, zu Beteiligungsnachweisen und zum wissenschaftlichen Arbeiten.

Seit dem Wintersemester 2018/19 befinde ich mich im Ruhestand. Studierende und Examenskandidaten können ihre Arbeiten weiterhin gerne bei mir einreichen und ihre Prüfungen ablegen. Im neuen Studiengang „Transkulturalität“ bin ich weiterhin mit einer Lehrveranstaltung vertreten.
(Link zur aktuellen Veranstaltung)

Aktuelles

Brall-Tuchel-Portrait_Neu

Neuerscheinung

Helmut Brall-Tuchel (Hrsg.): Mit anderen Augen. Düsseldorf aus der Sicht der Welt, Düsseldorf 2020 (215 Seiten, ISBN-Nummer 978-3-89978-388-9).

National und international kennt man Düsseldorf unter Beinamen wie
„Klein Paris“, „Japans Hauptstadt am Rhein“ oder „Längste
Theke der Welt“. Doch jenseits dieser Stereotypen haben sich in den
letzten Jahrzehnten neue und überraschende Stadtansichten etabliert.
Bereichert und verändert wurde das Bild Düsseldorfs durch
Vorstellungen und Erfahrungen, die im Kontakt mit Gästen aus aller
Herren Länder, mit Studierenden, Wissenschaftlern und Partnern aus
Politik und Wirtschaft, aber auch mit Zwangsarbeitern und ehemaligen
Bürgern entstanden sind. Sie alle sahen und sehen Düsseldorf von
ihrer Warte aus, eben mit „mit anderen Augen“. Und diese
„andere“ Sicht verspricht vielfältige Anregungen für eine
zeitgemäße, zukunftsorientierte und heimische Stadtkultur.

Interview auf L.I.S.A. –  Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung.

Besprechungen:

Neue Rhein Zeitung Nr. 248 vom 23.10.2020 NDF 03

Düsseldorfer Anzeiger vom 31.10. 2020 S. 5

Westdeutsche Zeitung vom 4. 11. 2020, S. 20

Rheinische Post vom 5. 11. 2020, C 5

DJournal Heft 3 2020, S. 36

das tor 01 2021, S. 4 f.

Jan Wellem, Heft 3, Jahrgang 2021, S. 16.

Neuerscheinung

Helmut Brall-Tuchel (Hrsg.): Von Christen, Juden und Heiden. Der niederrheinische Orientbericht. Unter Mitarbeit von Jana Katczynski, Verena Rheinberg und Sarafina Yamoah, Göttingen 2019 (213 Seiten, ISBN-Nummer 978-3-8471-1017-0).

Der Bericht eines namentlich nicht bekannten, rheinischen Autors führt hinein in die orientalische Welt des mittleren 14. Jahrhunderts. Er zeigt die Vielfalt der Glaubensverhältnisse im Orient und ist an Sitten, Gebräuchen und Lebensformen interessiert. Er hat ein gewisses Gespür für politische Schachzüge und Machtkonstellationen in fremden Gesellschaften und legt für die historischen Verhältnisse eine ausgeprägte religiöse Duldsamkeit an den Tag. Der bislang noch nicht hinreichend erschlossene Text wird auf der Grundlage der handschriftlichen Überlieferung ediert, übersetzt und kommentiert.

Pressestimmen

Interview mit dem Portal der Gerda-Henkel-Stiftung

Artikel aus der Rheinischen Post (17.10.2019 erschienen)

Neuerscheinung

Helmut Brall-Tuchel (Hrsg.): Hochzeiten in transkultureller Perspektive.
Festschrift zum 25-jährigen Bestehen des Institus für Internationale Kommunikation e.V., Reihe: IIK-Abendakademie, herausgegeben von Heiner Barz und Matthias Jung, Düsseldorf 2016 (193 Seiten, ISBN-Nummer 978-3-95758-022-1).

Hochzeiten sind Rituale, die Übergänge im Leben von Personen und ihren Gruppen regeln. Der Jubiläumsband zum 25-jährigen Bestehen des Instituts für Internationale Kommunikation e. V. in Düsseldorf und Berlin untersucht Formen und Funktionen dieses wichtigen sozialen Rituals in Geschichte und Gegenwart. Fächerübergreifend werden Theorie, historische Entwicklungen, inner- und transkulturelle Bedeutung von Hochzeit und Eheschließung unter kulturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet.
Antike, mittelalterliche und vormoderne Gesellschaften betonen in ihren Hochzeitskonzepten stärker den Aspekt der Nützlichkeit und dienen der Moderne als beschönigender oder verzerrender Spiegel. In der Gegenwart zeichnen sich divergente, teils gegenläufige Tendenzen ab: Einerseits kommt es zu einer Verschmelzung und Hybridisierung konventioneller Rituale, aber auch zu Bemühungen um Wiederherstellung traditioneller Gewohnheiten. Andererseits gibt es moderne Ansätze zu einer globalen, transkulturellen Geschlechterordnung mit enormer Auswirkung auf die künftige Heiratspraxis. 

Pressestimmen

Artikel aus der NRZ und dem Medienspiegel (01.07./04.07.16 erschienen)

Artikel aus dem ZOO:M Magazin (04.07.16 erschienen)

Rezensionen

Rezension aus „Alltag im Rheinland“ des LVR-Instituts

Rezension aus „Journal Proglas“